Projekt Hoffnung für Autoren und Blogbetreiber

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Projekt Hoffnung für Autoren und Blogbetreiber

Nur Boris Reitschuster kennt das Geheimnis. Alle anderen Blogger des Widerstands kennen es nicht. Und weil sie es nicht kennen, lassen sie sich viel (ja, SEHR viel) Geld durch die Lappen gehen. Ganz gleich ob Rubikon, Gunnar Kaiser, Viviane Fischer oder Ken Jebsen….und man könnte hier noch viel mehr aufzählen…lassen ein zusätzliches Einkommen in Höhe dessen, was ein stinknormaler Bundestagsabgeordneter verdient (ca. 10.000 Euro/Monat) einfach so verfallen.

Bevor es nun aber weiter geht: Diese Informationen sollen nicht EUCH allein bereichern, lieber Gunnar, liebe Viviane, lieber Ken u.s.w. Sie sollen DEM WIDERSTAND zugute kommen und dort vor allen Dingen denjenigen, die durch eben diesen Widerstand, den sie geleistet haben, alles verloren haben. Wenn ich Euch nun also verrate, wie ihr (praktisch mit einem Fingerschnippen) zigtausend Euro zusätzlich aus Euren Blogs holt, dann ist dies an eine Bedingung gebunden. Diese lautet: Das Geld ist nur zum Teil für Euch. Ihr müsst auch solche Leute, die ihre Existenz wegen ihrer Arbeit im Widerstand verloren haben, an diesen Mehreinnahmen beteiligen, und zwar zu mindestens 70%.

Bereit? Feierlichen Fingerschwur geleistet? Okay.

Habt Ihr schon einmal von der Vgwort gehört? Wenn nicht, ist das nicht sehr verwunderlich. Die Vgwort wurde ursprünglich einmal gegründet, um Autoren und Verlagen solche Verluste zu ersetzen, die durch aufkeimende Leihbüchereien und vor allen Dingen Vervielfältigungsmaschinen entstanden. Das waren zumindest ihre Anfangsgründe. Die Vgwort sammelt in erster Linie von den Herstellern von Fotokopierern, Druckern etc., aber auch von den Leibücherei-Betreibern (meistens Städte) Geld ein, das sie ein mal im Jahr (Ende Januar) nach einem recht komplizierten Verteilschlüssel auf all ihre Mitglieder verteilt.

Um Mitglied bei der Vgwort zu werden, muss man einfach nur Autor sein. Seit 2007 kann das auch ein Online-Autor sein, also jemand, der Blogartikel oder Online-Nachrichten verfasst. Zusätzlich muss man sich einen, schier endlosen Vertrag herunter laden, ausdrucken und unterschrieben (ja, in Papierform) an die Vgwort senden. Ein paar Wochen später bekommt man diesen – ebenfalls von einem Vertreter der Vgwort unterschrieben – zurück und darf sich dann einen Zugang auf der Webseite der Vgwort anlegen. Die Mitgliedschaft ist übrigens kostenlos!

Jetzt fragst Du Dich wahrscheinlich, wo der Haken ist. Kriegt wirklich jedes Mitglied der Vgwort einen Anteil? Nein, natürlich nicht. Für Blogbetreiber gilt folgendes Procedere: Jeder Artikel, der mindestens 1.800 Zeichen, inklusive Leer- und Sonderzeichen umfasst (das sind ungefähr 300 Wörter) und von mindestens 1500 Lesern (im ganzen Jahr gerechnet) gelesen wird, erhält einen einmaligen Betrag, dessen Höhe von Jahr zu Jahr schwankt. 2019 waren es noch knapp unter 30 Euro; inzwischen liegt er bei 35 Euro – Tendenz steigend.

Um die Leser nachzuweisen, muss der Autor einen sogenannten Zählpixel bei der Vgwort beantragen und in den Sourcecode einbauen. Davon stehen jedem Autor 6000 im Jahr zur Verfügung. Und nun rechne bitte einmal nach. 6000 x 35 Euro macht 210.000 Euro. Das wäre schon deutlich mehr, als ein einfacher Bundestagsabgeordneter verdient. Daher bleiben wir einmal realistisch. Vieviele Beiträge mit den oben genannten Anforderungen kann man realistisch an einem Tag verfassen? 3? 4? 5?

Lasst uns einmal mit 4 Beiträgen rechnen. 4 Beiträge, Tag für Tag, machen 1460 Beiträge im Jahr. Und das wiederum würde etwas mehr als 51.000 Euro von der Vgwort entsprechen. Immerhin!

Damit ist Dein Blog aber lange noch nicht ausgereizt. Ganz im Gegenteil – je mehr Du veröffentlichst, umso weiter wird er sich verbreiten. Was also steht dem im Wege, einfach Fritzchen aus dem Widerstand (oder meinetwegen auch gerne mich) an dem System zu beteiligen? Der Deal ist Folgender:

Fritzchen aus dem Widerstand schreibt täglich 3-4, vielleicht auch 5 Artikel und veröffentlicht sie auf Deinem Blog. Die signiert er (alle bis auf einen) mit seinen Zählpixeln. Den einen signiert er mit einem Deiner Zählpixel. Das macht aber nicht nur Fritzchen so, sondern auch Kalle, die Sophie und – ja – ich gerne auch. Sagen wir, es schreiben 5 Autoren für Euch und Ihr verfasst jeder auch noch einen eigenen Artikel pro Tag, dann würdet Ihr damit 76.650,00 Euro verdienen….und keinen Finger dafür krümmen müssen. Den einen Artikel am Tag, den hättet Ihr doch sowieso geschrieben, oder?

Was Du tun kannst?

Ich habe hier eine Gruppe erstellt, wo Du Dich anmelden kannst. Dort bekommst Du weitere Informationen, auch zu anderen Projekten, kannst Fragen stellen oder mithelfen.

Schreibe jeden an, der einen reichweitenstarken Blog betreibt und bewerbe Dich dort als Gastautor.

Liebe/r

Unter den, auf der Website https://rock-witches.de/projekt-hoffnung-fuer-autoren-und-blogbetreiber/  genannten Bedingungen, würde ich mich sehr gerne bei Dir als Gastautor bewerben. Gerne lasse ich Dir in der Anfangszeit meine Artikel vorab zukommen, damit Du sie überprüfen kannst. Wenn Du den, oben verlinkten, Informationen folgst, wirst Du sicherlich feststellen, dass wir beide davon mehr als profitieren würden.

Viele Grüße

Übrigens

Du kannst ganz leicht herausfinden, ob bzw. wer von den Blogbetreibern diese Information nur zu egoistischen Zwecken nutzt.

  1. Öffne seinen/ihren Blog und rufe eine beliebigen Artikel auf.
  2. Mache einen Rechtsklick in den Artikel und wähle “Seitenquelltext” aus.
  3. Drücke dann Strg+F um die Suche aufzurufen. Tippe vgwort in das Suchfeld ein. Wenn die Suche einen Treffer landet, wurde ein Zählpixel gesetzt. Derzeit ist dies NUR bei Boris Reitschuster (und mir) der Fall. Alle andere wussten bisher nichts von dieser Möglichkeit. Überprüfe regelmäßig, ob sich das ändert. Wenn ein Blogbetreiber nun plötzlich einen Zählpixel einbaut, aber niemanden an den Mehreinnahmen beteiligt, sollte man ihm seine Reichweite entziehen. Denn dieser Blogger denkt dann nur an sich.

Sollte dieser Blog hier erfolgreich werden, bist Du selbstverständlich jederzeit als Gastautor willkommen. Schreibe mir einfach eine Email.

Alternative:

Du betreibst ein großes Medienportal, möchtest aber nicht, dass Gastautoren bei Dir schreiben? Dann bieten wir jetzt eine Alternative an. Wir ermöglichen es jedem, ein eigenes Medienportal einzurichten. Das Prinzip bleibt das gleiche; nur schreiben die Autoren dann eben nicht auf Deinem, sondern auf ihren eigenen Portalen. Jeweils ein Beitrag pro Tag wird mit Deinem Zählpixel signiert und im Gegenzug verschaffst Du diesen Portalen Reichweite, indem Du sie über Deine Netzwerke (z.B. bei Telegram) verbreitest.

2 KOMMENTARE

  1. eine Verständnisfrage: Wenn ich die Zählpixel anderer Autoren in meinen Beitrag kopiere, ist das dann im Sinne der Idee von VGwort oder beuge ich die Regeln?

    • Der VGwort geht es nur um die Urheberrechte. Es ist also 100% nach den Regeln der VGwort. Was ich allerdings nicht machen darf, ist, Beiträge anderer Urheber (ohne deren Wissen oder Einverständnis) übernehmen. Für die sogenannte Sonderausschüttung (die ich hier noch gar nicht behandelt habe), kann man der VGwort sogar all die Portale und Pseudonyme mitteilen auf denen bzw. unter denen man schreibt. Die VGwort erwartet also mitnichten, dass nur der Betreiber dort etwas verfassen darf. Und selbstverständlich darf ich die Urheberrechte auch weitergeben, also verschenken oder verkaufen. Das machen Ghostwriter grundsätzlich. Die Urheberrechte werden der VGwort mittels Zählpixel nachgewiesen.

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